Das diesjährige Oberschulamtsfinale der rhythmischen Sportgymnastik der Schulen im Regierungsbezirk Tübingen wurde vom Gymnasium Überlingen ausgetragen. Der Wettkampf der elf Schulen aus Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und der Donau begann nach einiger Verspätung mit dem Einmarsch der gesamten Teilnehmerinnen.
Nach einer kurzen Begrüßung der 70 Sportlerinnen durch die Oberkampfrichterin Isabell Kistermann startete der Wettkampf am Vormittag mit drei Schülerinnen des Gymnasiums und der Realschule Laupheim. Ohne große Unterbrechungen ging der der folgende Wettkampf von statten. Die Teilnehmerinnen aus den Klassenstufen 2-12 zeigten mit welcher Eleganz und Dynamik dieser anspruchsvolle Sport ausgeführt wird und beeindruckten alle Zuschauer, welche mit großem Applaus ihre Anerkennung darlegten.
Die Mädchen zeigten in modernen Arrangements, dass die rhythmische Sportgymnastik neben Geschicklichkeit mit den Handgeräten, wie Ball, Seil, Band und Reifen auch ein Höchstmaß an Körperspannung, Beweglichkeit, Koordination, Kreativität und Teamfähigkeit erfordert. Kreativität steht in den letzten Jahren besonders im Fokus, da den Teilnehmerinnen Elemente vorgeschrieben werden, die später in der Kür angewendet werden müssen. Während einer kleinen Entspannungspause für die Sportlerinnen ergriff Hans Weber, der Schulleiter des Gymnasiums Überlingen, das Wort und äußerte seine Bewunderung und sprach allen Teilnehmerinnen Mut und Unterstützung zu.
Die Trainerin der Überlinger Teilnehmerinnen, Marla Schuchter, unterstützte ihre Mädchen während des gesamten Wettkampfes.
Am Nachmittag folgten schließlich die Grundschülerinnen, der Schulen Achstetten, Laupheim und Bronner Berg, im Synchronwettbewerb, die in Gruppen zu zweit ihr Können unter Beweis stellten.
Theresa Wegmann KS1.2.
