Unsere Exkursion zum Federseemuseum

Am Donnerstag, den 12.10.2018, fuhren wir mit allen 6er Klassen zum Federseemuseum nach Bad Buchau. Wir trafen uns um 7.45 Uhr an der Bushaltestelle St. Johann. Frau Freimuth und Herr Martin warteten schon. Nachdem alle Schülerinnen und Schüler da waren, fuhren wir los.

Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir am Federseemuseum an. Unsere Museumsführerin hieß Frau Blank. Sie informierte uns hauptsächlich über die Alt- und die Jungsteinzeit.

 

Sie erzählte uns, wie die Menschen in der Altsteinzeit lebten und dass der Federsee früher viel größer war. Ebenso, dass durch Eiszeiten die Landschaft am Federsee sich veränderte.

Durch den Moorboden konnten zahlreiche Fundstücke gut erhalten bleiben. Dieser diente als Konservierung.

Als die Menschen sesshaft wurden, kamen die ersten Pfahlbauten. Sie betrieben auch Ackerbau und Viehzucht. Die Menschen wohnten oft am See, da sie dort jagen und fischen konnten. Der Speer, der in der Altsteinzeit genutzt wurde, wurde ersetzt durch den Bogen, der die Beute gezielter treffen konnte.

 

Die ersten Dörfer am Federsee entstanden um 4.000 v. Chr. in der Jungsteinzeit. In den in Haufen und Zeilen angeordneten Häusern lebten bis zu 200 Menschen, deren Lebensgrundlage Ackerbau und Viehzucht waren. Der Federsee hat seinen Namen von den Kelten und diese betrieben dort  Fischfang.

Schon seit Jahrtausenden fischten hier die Menschen und auch die Kelten fischten hier im Federseemoor bei Oggelshausen. Die Fischfanganlage bei Oggelshausen ist sehr bekannt.